Mittwoch, 7. Januar 2015

PFIAT ENK!

Es werden hier keine Einträge mehr erscheinen! Stattdessen auf meiner neuen und eigenen Website:




Besucht mich und seht viele neue Einträge. Ich freue mich auf euch! 

Freitag, 5. Dezember 2014

Flauschige Pullover


Der Krampus ist gemein. Gegen seine Peitschenhiebe braucht man ein dickes Fell. 
Hier einige hübsche Inspirationen wie man gegen den Krampus gewappnet ist. 

1.  rosiger Flauschi von Topshop http://bit.ly/1rXbVAb 

2. langer Flauschi von Monki http://bit.ly/15T7coQ

3. grauer Flauschi von Monki http://bit.ly/12spHyd

4. schicker Flauschi von Topshop http://bit.ly/1q2C533


Donnerstag, 4. Dezember 2014

DIY Elefantige Tasse



Die heißen nicht Benjamin und tröten morgens auch nicht rum. Sie trinken einfach deinen morgendlichen Tee/Kaffe mit dir, wenn du gerade aus dem Bett gekrochen kommst. 
Diese kleinen morgendlichen Begleiter, kann man rechtzeitig zu Weihnachten selber machen. 
Ihr braucht Porzellan-Farbe und Porzellan-Stifte. Erhältlich in jedem Bastelgeschäft oder unter http://amzn.to/1vm08G5
Der Rest bleibt eurer Fantasie überlassen. Vielleicht schafft es ja ein Elefant unterm Weihnachtsbaum als Geschenk? Schickt mir doch ein Bild von eurer elefantigen Tasse! 







Wer wohnt eigentlich in Innsbruck?


Wer bist du?
Ich heiße Eva und bin 25 Jahre alt, Fotografin, Listenschreiberin, Leseratte und Social Media Managerin.
Den Samstagabend verbringe ich am liebsten beim Foto bearbeiten mit einem lässigen Remix in den Kopfhörern und bei Schlechtwetter kann ich mich schon mal stundenlang in den schönsten Ecken des Internets verirren (Hallo Pinterest!). Sonst bin ich aber gerne in den Tiroler Bergen unterwegs, backe einen Kuchen oder verbringe den Tag mit Tagträumereien.





Seit wann bist du in Innsbruck und was gefällt dir an der Stadt am besten?
Ich bin seit über 6 Jahren fast täglich in Innsbruck, zuerst wegen meinem Studium und jetzt zum Arbeiten. Wohnen tu ich aber nicht hier :-).
An Innsbruck gefällt mir vor allem die Nähe zu den Bergen. Ich bin zwar nicht oft direkt rund um Innsbruck unterwegs, aber die Bergkulisse ist einfach jeden Tag schön anzuschauen.

Dawn is breaking Eva Thöni
Forty-seven: Twins  Eva Thöni
Alive Again  Eva Thöni
Thirty-five: Regal Eva Thöni
Wo ist dein Lieblingsort und warum?
Am liebsten spaziere ich durch den Hofgarten. Der ist zu jeder Jahreszeit anders und trotz der vielen Touristen findet man hier eigentlich immer ein ruhiges Plätzchen zum Entspannen oder ein paar Fotomotive. Außerdem erkunde ich immer wieder gerne die kleinen Seitengassen in der Altstadt.

Evas Instagram Acc. findet ihr unter instagram.com/eva_thoeni


Was ist für dich typisch für Ibk?
Nordkette. Föhn. Goldenes Dachl. Touristen. Studenten. Inn.
Und in der Früh auf dem Weg zur Arbeit Schneeverrückten zu begegnen die mit dem Fahrrad und Ski auf den Schultern oder Snowboard am Rücken unterwegs zur Hungerburgbahn sind.

Was vermisst du an/in Ibk?

Schnee! Der bleibt in der Stadt selbst leider nie sehr lange liegen und man hätte meist besser die Gummistiefel als die Schneestiefel angezogen.

Dankscheen Eva und pfiat di!

Weitere Bilder von Eva findet ihr unter http://blog.evathoeni.at/ und http://instagram.com/eva_thoeni

Sonntag, 30. November 2014

DIY - Weihnachts-Windlichter


Die Vorweihnachtszeit liebe ich. Ich finde die Zeit vor Weihnachten fast schöner als den Weihnachtstag selbst, gibt es doch so viele schöne Dinge die man machen/vorbereiten kann. 
Doch gibt es aus dunkle, dunkle Schattenseiten. Das kostet alles Geld. Viel mehr als es manchmal sollte und wert ist. Deswegen hier ein kleiner Eintrag über selbstgemachte süße Windlichter mit Dingen die fast jeder von uns Zuhause hat.

Was ihr braucht: 

  • leere Gläser, zum Beispiel von Pesto, Sugo, Marmelade... 
  • Bandl, Geschenksbänder, Garn, Borten...
  • buntes Klebeband aus Reißpapier


Der Rest erklärt sich ja von selbst. Es heißt einfach, wild drauf los binden und kombinieren.


Hier einige hübsche Bandln: 


1. Rot/Weiß gestreifter Garn: http://bit.ly/1xZH6qO

2. Klebeband mit silbernen Sternen http://bit.ly/1pCB01H

3. Band von GreenGate Copenhagen http://bit.ly/1HPeVmr

4. Klebeband-Box http://bit.ly/11FzIYC

5. Klebeband Box http://bit.ly/12htBtw



Viel Spaß euch und einen warmen und besinnlichen Advent! 



Dienstag, 25. November 2014

Wer wohnt eigentlich in Innsbruck?


Wer bist du?
Ich bin Ines und bin ein waschechtes Tiroler Madl. Obwohl ich am liebsten in der Welt unterwegs bin, komme ich immer wieder gerne heim. Nach ein paar Tagen vermisse ich die Berge einfach zu sehr. Beruflich habe ich das Glück, dass ich für meine Heimat Werbung machen darf. Ich bin bei der Tirol Werbung für die Markenkommunikation verantwortlich. Vor zwei Jahren ist zum Beispiel „mein“ Magazin „meinTirol“ erschienen. Wenn eine Ausgabe fertig ist, staune ich jedes Mal selber, wie viele schöne Geschichten Tirol zu erzählen hat.



Seit wann bist du in Innsbruck und was gefällt dir an der Stadt am besten?
Im Jänner werden es drei Jahre, dass ich vom Tiroler Oberland nach Innsbruck gezogen bin. Am Land war es mir irgendwann einfach zu langweilig.
An Innsbruck gefällt mir die Verbindung von Berg und Stadt am besten. Diese Kombi ist schon einzigartig in Europa und man muss ziemlich weit fliegen, um ein ähnliches Stadtbild zu finden.



Wo ist dein Lieblingsort und warum?
Lieblingsorte sind für mich immer Orte, mit denen ich eine schöne Erinnerung verbinde. Deshalb wären das in Innsbruck der Domplatz und die Innpromenade hinter der Hauptuni. Und weil ich vorher die Berg-Stadt-Kombi genannt habe: natürlich die Nordkette.

Was ist für dich typisch für Innsbruck?
Typisch an Innsbruck ist, dass sich über ein paar Ecken so ziemlich jeder kennt, im Sommer auf der Nordkette mehr los ist als in der Stadt, im Advent dafür jeder am Christkindlmarkt glüht, es fast so viele Snowboardshops wie M-Preis-Supermärkte und es wie in Amsterdam wahrscheinlich mehr Fahrräder als Autos gibt.





Was vermisst du in Innsbruck?
Ich liebe skandinavische Labels und die findet man in Innsbruck leider kaum bis gar nicht. Auch einen hippen Concept Store wie den Voo Store in Berlin würde ich mir wünschen.
Und obwohl ich es an Innsbruck eigentlich sehr mag, dass es eine so kleine, überschaubare Stadt ist, vermisse ich manchmal ein bisschen Großstadtfeeling. Aber so habe ich wenigstens einen „Grund“ zum Verreisen. Spätestens, wenn ich dann wieder in Innsbruck gelandet bin, denke ich mir: „Mei, so schön daheim!“



Dankscheen Ines und pfiat di! 

Ines scheibt übrigens auch bei http://merkwuerdig.at/

Freitag, 21. November 2014

Wer besucht eigentlich Innsbruck?



Wer bist du und was machst du?
Ich heiße Meike, komme aus Berlin und studiere jetzt in Wien Theater- Film- & Medienwissenschaften. Irgendwann hatte ich die Nase vom oft zu grauen Berlin voll und wollte Hauptsache weg- also hab ich meine 7 Sachen gepackt und mir ein neues Leben in Österreich zusammen geschustert.
In meinem Alltag bemale, beklebe oder bekrakel ich am liebsten die leeren Flächen oder Wände die mir so in den Weg kommen, und freue mich jedes mal darüber die Welt ein bisschen bunter zu machen. Auch wenn es nur die kleinen Dinge sind. Am liebsten möchte ich eines schönen Tages Bühnenbildnerin werden um auch hier ein bisschen an den kleinen Welten herumpfuschen zu können.

Was war dein erster Eindruck?
Da ich im Dunkeln angekommen bin, konnte ich mir die Berge nur vorstellen: ein Berglein hier, eins dort- ist bestimmt ganz nett! Also hab ich mich erstmal auf das Punschgewusel konzentriert und sehr leckeren, günstigen Orangenpunsch getrunken. Es war Rappel voll aber die Stimmung war trotzdem sehr angenehm. Die Tiroler haben auf mich einen sehr entspannten Eindruck gemacht, auch wenn leider noch die roten Nasen gefehlt haben. Es war für eine Novembernacht sehr mild.
Morgens hab ich erstmal die Gardinen aufgerissen und war überwältigt von der tollen Aussicht! Wir haben es uns auf dem Balkon gemütlich gemacht und uns die
Sonne in die Gesichter scheinen lassen. Was für eine Begrüßung! :-)


Aus welchem Grund hast du Innsbruck besucht?
Nachts klopfte es plötzlich an meiner Tür -ich saß kerzengerade in meinem Bett und lauschte. Als nichts mehr kam schlüpfte ich in meine Puschen und schlich zur Tür. Aus dem unteren Spalt ragte ein weißer Umschlag. Ich zögerte nicht lange und griff danach. Die Kerze gab nicht viel Licht, so konnte ich nur wenig erkennen. Meine Brust bebte und ich kroch zurück unter die Decke. Den Umschlag legte ich unter mein Kopfkissen, denn mir war etwas mulmig zumute... Am nächsten Tag musste ich früh los. Ich hatte seltsam geträumt. Ich erinnerte mich nur Schemenhaft an Umrisse doch konnte sie nicht mehr deuten. So verschwamm auch die Erinnerung an die seltsame Begebenheit an meiner Tür. Am Abend saß ich Zuhause bei einem kühlen Bierchen und ärgerte mich darüber, dass ich so undiszipliniert war und doch wieder in meinem Zimmer rauchte. Da klopfte es erneut an meiner Tür und mir fiel wieder alles ein. Diesmal war es nur meine Mitbewohnerin die mich fragte ob wir noch irgendwo Kartoffeln hätten- sie wollte Kartoffelsuppe machen. Ich stürmte zu meinem Bett und wühlte nach dem Umschlag. Mit zittriger Hand öffnete ich ihn und was ich sah war: nichts. Ich stutzte, setze mich an den Schreibtisch und schrieb auf das leere Blatt Papier „Tom Riddle?“ -Nichts.
Einige Tage später erzählte ich meinen Mitbewohnern bei einer Kartoffelsuppe- wir hatten sie eingefroren- davon. Das war mir natürlich alles etwas peinlich. Die einzige Antwort darauf wurde mir auf den Tisch geknallt „hähä, ich Dummerchen, hast n Brief bekommen! Kein Absender... Wollt dich nicht wecken, hast schon geschlafen und der hier...“ Sie hielt einen Stift in der Hand, „...hat nicht durch den Spalt gepasst!“
Es war ein „Magic Stift“, so einer, wie man ihn in der Grundschule hatte. Auf der einen Seite ist er durchsichtig, auf der anderen Grün. Wenn man mit der grünen Seite die durchsichtigen Stellen übermalt ist das Gezeichnete sichtbar.
Ich holte den leeren Brief heraus und bemalte ihn. In großen Lettern konnte ich nun lesen: I B K
Mit starrem Blick öffnete ich meinen Laptop und buchte wie von fremdbestimmten Sinnen ein Busticket. Ich kann die Zusammenhänge bis heute nicht verknüpfen. Und auch das seltsame Grinsen meines Tiroler Madls, das ich sah als ich in Innsbruck ankam, werde ich wohl nie verstehen...




Was hast du in Innsbruck gemacht?
Wir waren auf dem Christkindlmarkt und haben uns ganz weihnachtlich die Besucher in T-Shirts angesehen- begleitet von Zimtgeruch und dem glitzernden Swarowski Baum.
Umso passender war das Wetter dann aber auf unserem Spaziergang zur Alzer Alm. Der Ausblick war herrlich! Oben haben wir in der schönen Almhütte ein kühles Radler getrunken und sind zurück durch die Finsternis gestiefelt. Danach saßen wir auch schon im Kino und haben den neuen Film von Christopher Nolan Interstellar gesehen- genial! Genauso beeindruckend wie der Film war im Anschluss das benebelte Publikum- inklusive uns. Ich war lange nicht so sehr von einem Film ergriffen gewesen.
Der Abend wurde noch feucht fröhlich und ich habe den Kater Spaziergang am nächsten Tag tierisch genossen. Es ist toll überall die Berge mit ihren weißen Gletschern zu sehen. Das fehlt mir in Wien leider etwas.
Ein weiteres kleines Highlight war die Pema-Bar. Es ist zwar nicht ganz mein Klientel und ich habe auch noch nie eine digitale Getränkekarte in die Hand gedrückt bekommen, aber die Aussicht war unschlagbar, besonders als es zu dämmern begann und man all die schönen Lichter der Stadt sehen konnte.




Was hättest du gerne noch gesehen?
Da ich leider nur 3 Tage in Innsbruck verbracht habe und alles ganz gemächlich machen wollte, habe ich es leider nicht geschafft ind den Alpenzoo zu gehen. Eigentlich gehe ich nicht gerne in den Zoo- Geld auszugeben um mir Tiere in Käfigen anzusehen die aus ihrem natürlichen Lebensraum gerissen oder in eine unnatürliche Welt hineingeboren werden sehe ich nicht ein. Aber der Alpenzoo, der ausschließlich nur einheimische Tiere zeigt, hätte mich interessiert. 
Außerdem wär ich neben dem sehr leckeren Kiachln gerne noch in einer Tiroler Stube bei einem Bier und einer leckeren warme Suppe oder Knödeln gesessen. 





Könntest du in Innsbruck leben?
Euphorisiert von diesem Wochenende möchte ich glatt sagen: Wow, hier will ich leben! Die Menschen sind entspannt, die Natur wartet vor der Wohnungstür... das sind Dinge die für mich eine hohe Lebensqualität bedeuten. Ich muss gestehen ich habe mich schon nach Studiengängen in Innsbruck umgeschaut aber ich denke in Wien, als Theaterstadt habe ich hier die besseren Voraussetzungen und ich bin sehr zufrieden, da ich mir mein Leben hier in Wien aufgebaut habe. Aber vielleicht zieht es mich eines Tages in die von Bergen umrahmte Stadt.


Kommst du wieder?
Ja, auf jeden Fall- gar keine Frage! (-:
Mit ca. 10 Jahren war ich schon einmal in Innsbruck. Ich erinnere mich zwar nicht mehr an allzu viel, außer an die vielen lustigen Momente über die ich noch heute lache, aber ich weiß, dass ich mich schon damals Pudelwohl gefühlt habe. Diese Stadt hat auf mich eine ganz besondere Wirkung die ich bei diesem Besuch wieder erfahren habe. Ich habe ein paar sehr liebe Menschen kennen gelernt und freue mich aufs nächste Mal- besonders auf mein Tiroler Madl!


Meike vor der Abreise. Pfiat di und bis bald!